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von Ingrid Lausund
Fünf Schauspieler proben eine Wohltätigkeitsveranstaltung für ein afrikanisches Schulprojekt. Sie sind nicht prominent, aber dafür hochmotiviert zu helfen und wollen möglichst viele Spenden sammeln. Darin sind sie sich einig. Doch wie das geschehen soll, da gehen die Meinungen auseinander und die fünf Schauspieler schnell aufeinander los.
Mehr dazu auf den Seiten der Neuen Bühne Bruck (link)
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Fürstenfeldbruck - Im Schatten von Kloster Fürstenfeld ist ein weiterer Begegnungsort entstanden. Das Haus 8 bietet ein abwechslungsreiches Programm
Mehr dazu lesen sie im Münchner Merkur
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Kardinal Reinhard Marx verteidigt den Kurs von Papst Franziskus. Viele Themen, über die während der Weltbischofssynode im Vatikan diskutiert wurde, seien "bisher unverhandelbar" gewesen.
Den ganzen Artikel lesen sie hier beim Domradio (link)
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Teilnehmerin Eberl bilanziert Familiensynode
Die Aufbruchstimmung habe manche Synodenväter "einfach erschrocken", so kommentiert Ute Eberl das Ergebnis der Familiensynode. Die einzige deutsche Synodenteilnehmerin über Bedenkenträger und die Schlussworte des Papstes.
Das ganze Interview lesen sie hier beim Domradio (link)
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Die Bischöfe hat bei ihrer Familiensynode in Rom der Mut verlassen, Geschiedenen und Homosexuellen ein Signal des Aufbruchs zu senden. Viele sind nun enttäuscht. Die katholische Kirche wird grundsätzlich über ihre Ehe-, Familien- und Sexuallehre streiten müssen.
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Fürstenfeldbruck - St. Bernhard ist nun ein halbes Jahrhundert alt. Mit einem Gottesdienst feierte die Pfarrei am Wochenende das goldene Jubiläum. Die Gläubigen loben vor allem die Offenheit der Kirche. . . .
. . .Und sowieso sei es doch der Mensch, der im Mittelpunkt der Kirche stehe. Jeder sei, konfessionsunabhängig, nach St. Bernhard eingeladen.
Den ganzen Bericht lesen sie hier im Münchner Merkur (link)
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Rom (dpa) - Der katholischen Kirche steht ein Jahr mit kontroversen Debatten über den Umgang mit Homosexuellen und Geschiedenen bevor. Bei der Familiensynode im Vatikan fanden die Bischöfe keinen breiten Konsens bei diesen Streitthemen.
Den ganzen Bericht lesen sie hier in der SZ (link)
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Wenn Katholiken nach einer gescheiterten Ehe noch einmal heiraten, dürfen sie keine Sakramente mehr empfangen und müssen aus dem kirchlichen Dienst entlassen werden. Nun sollen Erleichterungen für Wiederverheiratete im katholischen Arbeitsrecht geprüft werden.
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Ute Eberl leitet die katholische Familienseelsorge im Erzbistum Berlin und ist bei der Bischofs-Synode in Rom dabei.
Frau Eberl, bis Samstag tagt in Rom die Bischofssynode zum Thema Ehe, Familie und Sexualität. Sie sind eine der wenigen Frauen und Laien, die an den Beratungen teilnehmen dürfen. Kommen Sie sich merkwürdig vor unter all den schwarz gewandeten Geistlichen? . . .
Das ganze Gespräch von Ute Eberl mit dem Tagesspiegel finden sie hier (link)
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Egal wie die Synode entscheidet: Papst Franziskus wird sich an die Seite derer stellen, deren Lebensentwürfe gescheitert sind und ihnen die „Nahrung für die Schwachen“ geben.
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Die Familiensynode im Vatikan hat nach Ansicht des Papst-Vertrauten Kardinal Walter Kasper einen großen Schritt nach vorn gebracht. Definitive Entscheidungen gebe es aber nicht.
Den ganzen Bericht lesen sie Hier beim Domradio (link)
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Katholische Kirche will offenbar Arbeitsrecht lockern
Die Wiederheirat nach einer Scheidung ist in der katholischen Kirche bislang ein Kündigungsgrund. Nun beraten die Bischöfe laut einem Medienbericht über einen Änderungsvorschlag.
Den ganzen Artikel lesen sie in der FAZ
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Die Familiensynode im Vatikan ist nach Angaben deutscher Teilnehmer von heftigen Debatten geprägt. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, zeigte sich am Freitag in Rom beeindruckt von der Gesprächskultur. Er hoffe, dass die Diskussion in den Pfarreien und Diözesen ebenso offen fortgesetzt werde.
Den ganzen Artikel lesen sie bei Domradio.de (link)
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Am Ende der zweiwöchigen Beratungen bleiben heikle Themen wie Homo-Ehe und Scheidung strittig. Eine gemeinsame Linie konnte im Vatikan nicht gefunden werden. Konservative meinen, das Abschlusspapier gehe zu weit.
Ein Resumee der Familiensynode lesen sie beim Hamburger Abendblatt
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Es fährt ein frischer Wind durch den Vatikan. Galten Bischofssynoden unter Johannes Paul II. und Benedikt XVI. als langweilige Veranstaltungen, bei denen in beflissenen Fensterreden die immergleichen Positionen zur katholischen Lehre wiederholt wurden, so ist unter Franziskus ein neuer Geist eingezogen.
Den ganzen Artikel finden sie in der Stuttgarter Zeitung (link)
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Bischofsversammlung erzwingt die Veröffentlichung der Voten zum Zwischenbericht – Kardinal Walter Kasper wirft afrikanischen Bischöfen in Sachen Homosexualität Tabu-Denken vor. Von Guido Horst
Den ganzen Artikel lesen sie hier in der Tagespost (link)
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Der deutsche Kardinal Walter Kasper ist einer der mächtigsten Teilnehmer der römischen Synode. Jetzt kursieren verkürzte Zitate, die Kaspers Reformpartei schwächen sollen. Das ist kein Einzelfall.
Der ganze Artikel steht hier auf den Seiten von Welt.de (link)
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"Realitätsschübe für die Kirche"
Im Vatikan wird zur Zeit über Ehe, Familie und Sexualität diskutiert. Auch Laien wurden zu der Familensynode eingeladen, manche katholischen Ehepaare sprachen dabei offen von ihrem Sexleben und Verhütung. Einige Kardinäle und Bischöfe machte das sichtlich nervös.
Matthias Drobinski im Videogespräch auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung
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Der Papst lässt seine Bischöfe über Sexualität und Familie diskutieren. Ein echter Dialog ist neu für beide Seiten. Doch das bedeutet nicht, dass der Ausgang offen ist.
Den ganzen Artikel lesen sie bei Zeit.de (link)
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