Die Gemeinden leiden unter der aktuellen Personalsituation in der Kirche. Das Festhalten an den herkömmlichen Strukturen bzw. die Anpassung der Strukturen an die vorhandenen Priesterzahlen verbunden mit theologischer Unbeweglichkeit, was insbesondere kirchliche Dienste und Ämter anbelangt, führt immer weiter in die Sackgasse.

Aktuell (2014) können von 120 genehmigten Stellen in der Diözese München-Freising nur 70 besetzt werden. Der wirkliche Bedarf, die "Dunkelziffer" wird vermutlich deutlich höher liegen. Höchste Zeit, dass das Volk Gottes nicht nur brav seine Kirchensteuern abliefert, sondern hinterfragt wie damit umgegangen wird.

 


Wenden Sie sich mit ihren verantwortlichen Gremien an die diözesanen Verantwortlichen. Schreiben Sie ihnen. Formulieren Sie Ihre Situation und Ihre Bedürfnisse. Sorgen Sie für Öffentlichkeit.
5 vor 12 Diözesanrat der Katholiken

5 vor 12 Region München Nord

5 vor 12 Region München Süd


5 vor 12 Region München


Die Gemeindeinitiative bietet hier eine Möglichkeit, Transparenz in die Bedarfssituation zu bringen.

Bitte teilen Sie uns mit, welche Stellen (Gemeindeleitung, alle Arten von Seelsorgestellen) wo fehlen, nicht mehr besetzt und dennoch benötigt werden. Sie können uns auch ein Stellenprofil schicken.


Gleichzeitig soll es die Möglichkeit geben, dass man geeignete Menschen für die Stellenbesetzungen vorschlägt oder sich solche bei uns melden. Wobei Namen nicht auf der Website auftauchen werden. Denkbar ist, dass man Kontakte vermittelt.

Wichtig wäre zu erfahren, wie viel fähige Menschen es in einer solch großen Diözese gibt. Der Denkhorizont sollte dabei großzügig sein: insbesondere diejenigen, die schon ausgebildet sind und aus Ämtern (z.B. wegen der Lebensform) ausgeschlossen wurden. Selbstverständlich Frauen und Männer, egal, ob heutige Regularien dies schon zulassen oder nicht. Die ungenutzten Potentiale zu kennen ist eine Chance für die Kirche der Zukunft.


»Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!«


5 vor 12 *Suche* Ottobrunn, PV VIER BRUNNEN, Pastoralreferent/in oder Gemeinderefent/in   100%     

5 vor 12 *Suche* Bernau, Pastoral-, bzw. Gemeindereferent/in
für Bernau ist rechnerisch eine halbe Stelle bewilligt, seit zwei Jahren beantragt, aber nicht besetzt

5 vor 12 *Suche* Bernau, Pfarrstelle
der Pfarrer ist im letzten August offiziell in Ruhestand gegangen, ist aber weiter seit September als Pfarradministrator in Bernau (wird demnächst 76 Jahre). Die  Bernauer wurden monatelang nicht informiert, dass sie wahrscheinlich keinen eigenen Pfarrer mehr bekommen

5 vor 12 *Suche* Im PV St. Wolfgang bei Dorfen ist die Stelle des pastoralen Mitarbeiters nicht besetzt.
Im Sommer 2013 kam die Pastoralreferentin in einen anderen PV und die Stelle in St. Wolfgang konnte - wegen Personalmangels, so die Mitteilung aus dem Ordinariat - nicht besetzt werden. Im PV sind 3 Pfarreien und der Pfarrer ist der einzige hauptamtliche "Seelsorger". Wenn nicht die Laien sehr viele Aufgaben übernehmen würden, würden die Pfarreien langsam aber sicher dahin schwinden.
Die offene Stelle eines pastoralen Mitarbeiters im PV St. Wolfgang wurde mittlerweile mit einer Mitarbeiterin auf Teilzeitbasis besetzt

5 vor 12 *Angebot* ich bin Diplomtheologe (Frankfurt/St. Georgen, Wien und Abschluß in Benediktbeuern) und arbeite hauptberuflich als Sozialpädagoge in der Jugendhilfe.
Ein ehrenamtliches Engagement in der Gemeindeseelsorge könnte ich mir gut vorstellen.

5 vor 12 *Suche* Im PV St. Matthäus & St. Agnes ist eine halbe Stelle frei und kann von einer Gemeindereferentin/Gemeindereferent oder von einer Pastoralassistentin/Pastoralassistent besetzt werden


Nachrichten, Fragen und Anmerkungen zur Stellenbörse für Seelsorgestellen schreiben sie bitte unter folgendem Link:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

   


5 vor 12 Bistum Erfurt sucht hat jetzt einen Bischof mehr dazu hier

5 vor 12 Erzbistum Köln sucht hat einen Erzbischof lesen sie das Wichtigste dazu hier
eine augenzwinkernde Ausschreibung dazu

5 vor 12 Bistum Passau sucht einen Bischof // bereits vergeben

5 vor 12 Im Erzbistum Hamburg wird in den nächsten Wochen der Bischofssitz vakant am 14.März 2015 der bisherige Generalvikar Werner Thissen als neuer Bischof eingeführt. Info dazu

5 vor 12 Bistum Aachen vorraussichtlich ab 2015 Homepage des Bistums


 Nachrichten, Fragen und Anmerkungen zur Stellenbörse schreiben sie bitte unter folgendem Link:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Der seit 49 Jahren in Brasilien lebende Vorarlberger Bischof Erwin Kräutler berichtet von seiner Privataudienz beim Papst: Dieser fordere Vorschläge zur Behebung des Priestermangels.

Zum Artikel aus "DiePresse.com"

 

 

 

 

 

 

 

 

'

Logo Katholikentag

Die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche beteiligt sich auch diesmal wieder in mehrfacher Weise:

• am Katholikentagsprogramm des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)
• auf der Katholikentagsmeile (Stadtamhof, Zelt II IN-17) mit „Gesprächen am Jakobsbrunnen"
• „Katholikentag plus" : vielfältiges dreitägiges Themenprogramm von Wir sind Kirche, Leserinitiative Publik-Forum e.V. und Evangelisch-lutherischer Kirchengemeinde in der großen Dreieinigkeitskirche (Am Ölberg 1) und in der Oswaldkirche (Weißgerbergraben 1)
Die Programmübersicht finden sie hier
Von PublikForum finden sie mehr Infos zum "Katholikentag Plus" unter folgendem Link
Was gibt´s eigentlich zu meckern am Programm des Regensburger Katholikentags? Eigentlich nichts. Nur, dass uns manche Dinge einfach fehlen: Bestimmte Namen, bestimmte Nachrichten – und ganz bestimmte Nadelstich-Debatten. Sie suchen? Werden Sie fündig! In unserem Ökumenischen Zentrum »Katholikentag Plus«

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.publik-forum.de/Religion-Kirchen/katholikentag-plus-mit-uns des Internetauftritts von Publik-Forum

Was gibt´s eigentlich zu meckern am Programm des Regensburger Katholikentags? Eigentlich nichts. Nur, dass uns manche Dinge einfach fehlen: Bestimmte Namen, bestimmte Nachrichten – und ganz bestimmte Nadelstich-Debatten. Sie suchen? Werden Sie fündig! In unserem Ökumenischen Zentrum »Katholikentag Plus«

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.publik-forum.de/Religion-Kirchen/katholikentag-plus-mit-uns des Internetauftritts von Publik-Forum

Was gibt´s eigentlich zu meckern am Programm des Regensburger Katholikentags? Eigentlich nichts. Nur, dass uns manche Dinge einfach fehlen: Bestimmte Namen, bestimmte Nachrichten – und ganz bestimmte Nadelstich-Debatten. Sie suchen? Werden Sie fündig! In unserem Ökumenischen Zentrum »Katholikentag Plus«

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.publik-forum.de/Religion-Kirchen/katholikentag-plus-mit-uns des Internetauftritts von Publik-Forum

Pfarrer unter Druck

  • Wenn Seelsorger zu Managern werden
  • 16.04.2014, 21:00 Uhr,Bayerisches Fernsehen
  • 5 Min.

Hier in der Mediathek des BR anzuschauen

Vor Ostern erreichte uns eine Email mit folgender Einladung: 
Ihr Lieben,

angeregt durch eine Tagung über Silvester haben Mama und ich darüber nachgedacht, wie wir Glauben leben können - in unserer Gemeinde und mit den vielen lieben Menschen, die wir dort kennengelernt haben. Die Tatsache, dass **** (die schwerstbehinderte Tochter Anm. d. Red.) über Ostern zu Hause ist und für Mama damit alle üblichen Ostergottesdienste ausfallen, hat die Idee geboren, eine Osterfeier in Form einer Agapefeier zu Hause zu feiern und dazu noch andere einzuladen.

Wir möchten Euch ganz herzlich einladen, mit uns Osternacht zu feiern!

***

Wir feierten mit, es war ein sehr dichter Gottesdienst, Osterfeuer im Hof, Osterliturgie mit langjährigen Freund(inn)en im Wohnzimmer der Familie. 20 Menschen, die Platz finden, das Brot brechen, Worte teilen, Agape . . .
Herzlichen Dank für dieses ganz andere Ostern an Mutter und Tochter, an zwei starke Frauen die uns eine neue spirituelle Erfahrung ermöglichten.
Der Wunsch entstand, sich regelmässig in dieser Form zu treffen, Gottesdienst "hautnah" zu feiern, Wohnzimmer gibt es genug.
Osterfeuer
 

Der Ex-Domkaplan wollte vor Monaten nichts über den Führungsstil des Limburger Bischofs sagen, jetzt aber schon

Seit Anfang September ist Sascha Jung Pfarrer von Flörsheim. Dass die Wochenzeitung „Die Zeit“ ihm am Donnerstag fast eine ganze Seite Platz eingeräumt hat, verdankt sich allerdings nicht dieser Tatsache. Den meisten Flörsheimern hat das aber erst klar gemacht, „welche Vergangenheit ihr Pfarrer hat“, wie Sascha Jung es im Gespräch mit dem Kreisblatt selbst formuliert.

weiterlesen in der Frankfurter Neuen Presse

Seit einem Jahr ist Papst Franziskus das 266. Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche. Der Südamerikaner ist als Reformer angetreten. Das Kirchenvolk auf der ganzen Welt bejubelt ihn. Doch mit seiner Offenheit zum Thema Familienpolitik hat sich Papst Franziskus auch mächtige Gegner geschaffen. Wo verlaufen die Konfliktlinien im Vatikan und in der Kirche? Welche Strategie verfolgt Franziskus, um seine Reformen durchzusetzen?

mehr dazu in einem Filmbericht des bayerischen Rundfunks

Die Bischofskonferenz wählt an diesem Mittwoch ihren neuen Vorsitzenden. Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx gilt als aussichtsreicher Kandidat. Doch würde er gewählt, brächte das für sein Bistum auch neue Probleme.

mehr dazu in der Sueddeutschen Zeitung

Hier können sie den Ausführlichen Bericht vom Apostelkonzil 2014 im Blickpunkt Kirche lesen

Knöpfe - Zöpfe - Knoten - Entfesselt das WORT!

Die Gemeinde Menschwerdung Christi in Nürnberg-Langwasser traf sich am 07.02. und 08.02. zum Apostelkonzil.

- aus der Sehnsucht geboren - Dem Ursprung Zukunft geben!

für eine neubelebte, eine missionarische und grenzüberschreitende Kirche
Impulse - Erfahrungen - Austausch mit Dr. Hubertus Schönemann, Erfurt Dieter Tewes, Osnabrück Bruno Ernsperger, Rottenburg und mit vielen Frauen und Männern, die interessiert sind an einer Kirche, die dem Anfang treu bleibt und die Entwicklung wagt! Im vergangenen  Jahr war dort u.a. auch Frau Prof. Dr. Sabine Demel und Pfarrer Helmut Schüller zum Vortrag eingeladen

Mehr dazu

Ausführlicher Bericht vom Apostelkonzil 2014 im Blickpunkt Kirche

 

 

 

Die aktuell vorgestellten Sozialinitiative der EKD und der DBK finden sie hier in der Druckfassung zum Nachlesen.

Für die Zusammenstellung der Stellungnahmen und Referenztexte unter folgendem Link (externer Link) bedanken wir uns bei "Wir sind Kirche Deutschland"

Der katholischen Kirche fehlen Seelsorger.

Kurzbericht im Radio br5 - Religion und Kirche

Hier zum Nachhören

 

Hier alle Themen der Sendung: Präsidenten-Karussell. Katholische Uni Eichstätt sucht neuen Präsidenten. Von Susanne Pfaller / Terrorgruppe oder Heilige? Was steckt hinter dem Salafismus? Von Thomas Klatt / Solidarität und Selbstverantwortung. Evangelische und katholische Kirche in Deutschland stellen Sozialwort vor. Von Lothar Bauerochse /
Zu viele Stellen - zu wenig Personal. Der katholischen Kirche fehlen Seelsorger. Von Joseph Röhmel / So hätte es auch gehen können. Beispiele von gelungenem Kirchenasyl in Bayern - Von Johannes Reichert.  Moderation: Karin Wendlinger; Wiederholung um 20.05 Uhr; Als Podcast verfügbar; Dazwischen: 6.15 - 6.16 Nachrichten-Schlagzeilen

 

Die Umfrage des Vatikans zu Ehe, Familie und Sexualität offenbart, was an der Kirchenbasis schon lange gärt. In Rom, so die Hoffnung, werden die Antworten in einem angstfreien Raum ernsthaft diskutiert.

weiterlesen in den Tiroler Nachrichten

Der Papst bricht laut seinem Berater Oscar Andres Rodriguez Maradiaga mit dem Moralismus in der Kirche. Dieser sei „oft nicht die ethische Antwort auf den Anruf der Frohen Botschaft, sondern eher eine Zwangsjacke“.

Mehr dazu beim ORF

Hinter verschlossenen Türen hat der deutsche Kardinal Kasper über neue Wege beim Thema Familie referiert. Beim Papst stößt er auf Wohlwollen, Konservative sind alarmiert. (von Wolfgang Thielmann)

Mehr dazu in  der Zeit

Lebendigkeit besonders des weiblichen schweizer Kirchenvolks zeigt eine Aktion des dortigen katholischen Frauenbunds am 09.03.2014 unter dem Motto:

St. Gallen: Es reicht! - Kundgebung für eine glaubwürdige und befreiende katholische Kirche Schweiz.

Uneheliche Kinder, Scheidung oder Homosexualität:
Der Papst wollte wissen, wie Gläubige in "irregulären Ehesituationen" leben und hat eine weltweite Umfrage gestartet. Das Ergebnis: Der Graben zwischen Lehre und Lebenspraxis ist tief. Die katholischen Bischöfe in Deutschland fordern einen Neuansatz.

weiterlesen in der SZ

Dieses Pensum haut selbst den größten Idealisten um:
Gottesdienste in vier Pfarreien, Berge von Verwaltungsaufgaben und die Verantwortung für 10 000 Gläubige. Pfarrer Christoph Nobs, Leiter des Pfarrverbands „Vier Brunnen“, möchte nicht länger Manager sein, sondern wieder rein als Seelsorger arbeiten. Deshalb verlässt er Ottobrunn und verabschiedet sich im Sommer von seinem Einsatzort

Weiterlesen im Münchner Merkur

Vatikan-Umfrage im Ausland: Die Furcht vor der Sexualmoral der Gläubigen

Unter deutschen Katholiken wird über den Fragebogen des Vatikans kontrovers diskutiert: Ihre Sexualmoral hat mit der kirchlichen Lehre wenig gemein. Wie sieht es in anderen Teilen der Welt aus? Eindrücke aus sechs Ländern.

Weiterlesen in Spiegel-online

Wie steht es um die Kenntnis von "Humanae Vitae"?

Verdruckst und ungelenk sind die Fragen zu Ehe und Familie, die der Vatikan den Gläubigen stellt. Doch die Befragung, ein Akt päpstlich verordneter Anarchie, ist eine große Chance: Die Kirche hält sich selbst den Spiegel vor.

weiterlesen in der SZ

Hallo,
mit großem Interesse, verfolge ich eure Artikel und die ganze Bewegung und freue mich eigentlich über so viel Engagement in dieser schwierigen Zeit, in dieser schwierigen Intitution. Aber ich bin noch dabei und aktiviere all unsere familiären Resurcen. Das eine Kind als Ministrant, das andere mit mir in Kommunionvorbereitungen.

Aber jetzt bricht es uns wirklich das Kreuz. Letzte Woche gab es in Holzkirchen, einige Kilometer vor München einen neuen Supergau! Unserer Pfarrer Anton Tulbure (37 Jahre) hat sich dazu entschieden seinen Dienst als Priester aufzugeben, weil er sich zu einsam und allein gelassen fühlte. Er brachte das Opfer des Zölibats nicht mehr auf, und mußte sich jetzt in einer super kurzfristigen Aktion aus dem Staub machen. Ein Pfarrer, der einfach genial unsere Gemeinde geführt und geleitet hat und nur aus Liebe seine Berufung aufgeben muß? Letzte Woche machte er wohl noch einen super Job, diese Woche ist er weg vom Fenster!

Obwohl er sehr gut für sich sorgt und sich morgens wieder im Spiegel anschauen kann, ist dieser Zustand für die Pfarrei eine Kathastrophe, wir bekommen jetzt einen 73 jährigen Rentnerpfarrer, der eine so große Gemeinde leiten und ein riesiges Kirchenbauprojekt leiten soll? Wo ist die herzliche und offene Art von unserem "Jungspunt"? Mit ihm machte es Sinn, sich in der Pfarrei zu engagieren! Mit ihm, war es gar nicht so schwer, meine pupertierenden Kinder vom sonntäglichen Kirchgang zu überzeugen! "Wir wünschen Herrn Tulbure eine gute Zukunft" sagte der extra angereiste Vertreter des Bischofs! Hallo, könnte man vielleicht das Thema des Zölibats, noch einmal auf den obersten Themenpunkt einer Dringlichkeitssitzung stellen. Es gab doch irgendwann mal so ein Zukunftsforum? Ich will das einfach nicht so hinnehmen. Ich trete jetzt dann echt bald aus - ich kann nicht mehr!

Die Botschaft Jesu braucht begeisterte und keine selbstkasteiende Priester und kuschende Gläubige!

Was können wir denn bloß machen????
Ich bin echt ratlos!
N.N. und der ganze Familienkreis